Dienstag, 30. März 2010

ich werde langsamer...
laufe über den hügel...
spüre eine frische brise...
sehe das unendliche blaue...
und atme endlich wieder tief durch.
~
ich fühle erleichterung...
die sonne scheint, jedoch nicht richtig...
der wind trocknet meine stirn...
das rauschen des meeres beruhigt mich...
und mein herzschlag normalisiert sich.
~
ich merke das ich weine...
aber empfinde es nicht als traurig...
meine haare werden von der luft zerzaust...
und der sand unter meinen füßen ist angenehm fein...
jetzt... bin ich angekommen!
~
(c)mählü

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